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Herausforderungen bei der DSM Nutritional Products AG

Effizienzsteigerung im Fokus: Kundeninterview mit DSM Nutritional Products AG


Die aufwendigen Verfahrenstechniken und komplexen Wertschöpfungsketten in der Chemie- und Pharmaindustrie führen zu steigenden Kosten. Die Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, ihre Effizienz zu steigern und dadurch Kosten einzusparen.


Um dieses Ziel zu erreichen, fokussiert sich beispielsweise unser Kunde DSM Nutritional Products AG auf die Bündelung von Materialstammsätzen. Dies vereinfacht die Standardisierung merklich. Durch die Konsolidierung der Materialdaten werden identische Produktqualitäten nicht länger bei unterschiedlichen Lieferanten gekauft.

So kann sich DSM Nutritional Products AG gemäss ihrer MRO-Strategie auf ein paar wenige Lieferanten konzentrieren. Mittels automatisierten Bestellprozessen und PunchOut-Katalogen wird die klassische Auftragsabwicklung zusätzlich entlastet.


Erfahren Sie mehr zu den Herausforderungen und Lösungen im kompletten Interview mit DSM Nutritional Products AG:


Mit welchen Herausforderungen sind Sie bei Ihrer täglichen Arbeit und in Ihrem Markt konfrontiert?


Eine der Herausforderungen betrifft die Automatisierung der Bestellprozesse für das Ersatz- und Verschleissteilmanagement im Bereich Unterhalt und Reparatur. Damit dies realisiert werden kann, mussten wir als Erstes unsere ca. 8000 B- und C-Artikel in einem klar strukturierten Materialgruppenmanagement konsolidieren. Dabei spielte die Klassifizierung der Produkte gemäss den Anforderungen ihrer Verwendung eine wichtige Rolle.

Unterliegt ein produzierender Betrieb z. B. den Anforderungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) ist es wichtig, dass ausschliesslich Komponenten eingesetzt werden, die entsprechend zertifiziert sind. Massgeblich davon betroffen ist beispielsweise die Dichtungstechnik.


Welche Normen sind massgebend?


Neben den bereits erwähnten internationalen Normen existieren eine grosse Anzahl interne Normen, die z. B. den Aufbau ummantelter Dichtungen definieren. Diese gelten dann nicht mehr als Standardprodukte, die über eindeutige Materialnummern identifiziert und bestellt werden können.

Die Dichtungen müssen anhand der jeweiligen Spezifikation gefertigt werden. Das bedeutet für einen Lieferanten, der mit den Normen nicht vertraut ist, einen erheblichen Initialaufwand.


Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf Ihren Arbeitsalltag?


Für die Beschaffung von Komponenten, welche in unserem technischen Lager nicht verfügbar sind, wurden diverse Webshops durch PunchOut-Kataloge mit unserem SAP verknüpft. Mit diesen Anbindungen wird die klassische Auftragsabwicklung deutlich entlastet.


Wie unterstützt Sie Maagtechnic bei Ihrer täglichen Arbeit?


Maagtechnic unterstützt uns bei der Konsolidierung unserer Materialdaten. O-Ringe in diversen Ausführungen sind ein Beispiel. Bis vor kurzem wurden identische Qualitäten bei unterschiedlichen Lieferanten gekauft. Mit dieser Bündelung ähnlicher Materialstammsätze wird die Standardisierung vereinfacht. Entsprechende Normative können den Elastomergruppen (EPDM, FPM, NBR etc.) nun generisch hinterlegt werden.


Weshalb ist Maagtechnic der richtige Partner für Sie?


Maagtechnic ist Teil der niederländischen ERIKS-Gruppe, mit welcher DSM enge Beziehungen pflegt. Das gibt uns die nötige Sicherheit, dass auch künftige Anforderungen an eine globale Beschaffung erfüllt werden. Damit die Beschaffungsprozesse (Purchase to Pay) automatisiert werden können, müssen Systemanbindungen realisiert werden.

Da dies mit einer grossen Anzahl Lieferanten nicht zu handhaben ist, konzentrieren wir uns gemäss unserer MRO-Strategie auf ein paar wenige. Mit diesen wollen wir bis Ende 2020 mindestens 70 Prozent der Materialbewirtschaftung abwickeln.


Wie wird sich Ihr Produktionswerk in Zukunft entwickeln?


In unserem für den ganzen Konzern bedeutenden Produktionswerk in Sisseln werden Investitionen getätigt, die eine nachhaltige Standortsicherung garantieren.




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